Klappentext
Der packende historische Kriminal-Roman »Niemandsmeer« beruht auf einer wahren Geschichte: Die »Rajah« segelte tatsächlich 1841 mit rund zweihundert verurteilten Frauen nach Tasmanien, und auch Kapitän Charles Ferguson, Kezia Hayter und ihr Patchwork-Projekt sind historisch belegt.
Buchdetails
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Droemer Knaur | eBook + Taschenbuch 336 Seiten | Dangerous Women übesetzt von Leonie von Reppert-Bismarck, Anja Kirchdörfer Lee | Einzelband | 20. August 2021
Meinung
Das Buch habe ich bei Kat in der Vorschau entdeckt und es klang sehr interessant. Gefunden habe ich es dann bei Netgalley, vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!
"Niemandsmeer" macht vieles richtig und ich mochte das Buch sehr. Die Kapitel spielen immer zu unterschiedlichen Zeiten und man begleitet unterschiedliche Personen. Vor allem aber eine der Verurteilten und Kezia Hayter. Über die Zeit erfährt man einiges, ich mochte das die Frauen zu Wort kommen ohne das es zu voyeuristisch wurde. Und vor allem das hier alle doch irgendwie zusammenarbeiten und es keine unnötigen Kämpfe zwischen den Frauen gibt. Alle haben ihre Geschichte und es gibt Freundschaften. Es gibt auch eine queere Liebesgeschichte, die aber eher im Hintergrund läuft und das fand ich sehr schön. Allgemein ist der Roman eher ruhig und unaufgeregt erzählt.
Die Atmosphäre fand ich auch sehr gelungen, man fühlt beim lesen fast das Schiff und den Seegang.
Der Quilt spielt eine wichtige Rolle und ich fand ihn sehr gelungen eingebaut. Den Quilt gibt es wirklich und im Nachwort schreibt die Autorin auch nochmal an welche Fakten sie sich gehalten hat. Im Nachwort schreibt die Autorin auch das sie die Namen der Personen fast alle erfunden hat. Es gibt zwar noch Aufzeichnungen aber es Leben heute noch Nachkommen der Frauen die auf dem Schiff waren und sie fand es unpassend dann die echten Namen zu nehmen. Finde den Punkt einfach so gut das ich ihn noch erwähnen wollte.
Hope Adams schafft es einen spannende Geschichte rund um die Frauen und den Quilt zu erzählen. Ein sehr lesenswerter historischer Roman.
Ich hätte sehr gerne mehr solcher Romane.
"Niemandsmeer" macht vieles richtig und ich mochte das Buch sehr. Die Kapitel spielen immer zu unterschiedlichen Zeiten und man begleitet unterschiedliche Personen. Vor allem aber eine der Verurteilten und Kezia Hayter. Über die Zeit erfährt man einiges, ich mochte das die Frauen zu Wort kommen ohne das es zu voyeuristisch wurde. Und vor allem das hier alle doch irgendwie zusammenarbeiten und es keine unnötigen Kämpfe zwischen den Frauen gibt. Alle haben ihre Geschichte und es gibt Freundschaften. Es gibt auch eine queere Liebesgeschichte, die aber eher im Hintergrund läuft und das fand ich sehr schön. Allgemein ist der Roman eher ruhig und unaufgeregt erzählt.
Die Atmosphäre fand ich auch sehr gelungen, man fühlt beim lesen fast das Schiff und den Seegang.
Der Quilt spielt eine wichtige Rolle und ich fand ihn sehr gelungen eingebaut. Den Quilt gibt es wirklich und im Nachwort schreibt die Autorin auch nochmal an welche Fakten sie sich gehalten hat. Im Nachwort schreibt die Autorin auch das sie die Namen der Personen fast alle erfunden hat. Es gibt zwar noch Aufzeichnungen aber es Leben heute noch Nachkommen der Frauen die auf dem Schiff waren und sie fand es unpassend dann die echten Namen zu nehmen. Finde den Punkt einfach so gut das ich ihn noch erwähnen wollte.
Hope Adams schafft es einen spannende Geschichte rund um die Frauen und den Quilt zu erzählen. Ein sehr lesenswerter historischer Roman.
Ich hätte sehr gerne mehr solcher Romane.
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